Weiterentwicklung von BEUTELSCHIESS & BEUTELSCHIESS 1986 II

Weiterentwicklung von BEUTELSCHIESS & BEUTELSCHIESS 1986 IIWeiterentwicklung von BEUTELSCHIESS & BEUTELSCHIESS 1986 II
von Joachim Schoelkopf
Das grosse Aquarium (270l) wird mittels einer eingeklemmten Schaumstoffplatte in einen kleinen und einen grösseren Abschnitt aufgeteilt wird. Durch das Verschieben dieser Platte kann die Grösse der Aufzucht’abteilung‘ dem Wachstum der Kaulis angepasst werden. Das Wasser zirkuliert mittels einer Pumpe (Kreiselpumpen sind geeignet, aber auch Luftheber (Billi) funktionieren). Die ganze Schaumstofffläche funktioniert als Bio-filter. Auf der Matte sammeln sich auch Futterstoffe an die von den Kaulquappen dort ‚abgeweidet‘ werden. Natürlich könne auch Matten in Serie geschaltet werden und so mehrere Abteilungen geschaffen werden. Ich habe z. Bsp. parallel zu den Quappen einen Schwarm Platybabies aufgezogen mit null Verlusten. In ein drittes Abteil setze ich fertige Fröschchen um. Will man aber den Vorteil des grossen Wasservolumens als Puffer voll ausschöpfen empfiehlt es sich trotzdem die Anlage nicht zu überbesetzten.

Mattenfilter- ZuchtanlageDeutlich sieht man die 3 Schaumstoffmatten, weiter
1 Kreiselpumpe, Heizstab,2 Schläuche im die Abteilungen,3 Hier tropft das angepumpte Wasser durch ein Sieb mit Filtermaterial (hier Torf),4 Abteilung für Kaulquappen5 Schlupfstube im Bild Heim für einen Schwarm Platybabies)6 Abteil für fertige FröschchenInhalt von Joachim Schoelkopf (joachim)